CretschmarCargo Unternehmensgruppe. Düsseldorf
CretschmarCargo Unternehmensgruppe. Düsseldorf
GründungslandDeutschland
StammsitzDüsseldorf
HauptgeschäftBinnenschifffahrt
Gründungsjahr1836
aktueller Statusaktiv
letzte Aktualisierung 2015

Weitere Flaggen aus der Firmengeschichte – nur weil hier keine Abbildungen sind, heißt das nicht, das es keine anderen Flaggen gab – sie fehlen dann aber in der Sammlung

CretschmarCargo Unternehmensgruppe. Düsseldorf
L.W. Cretschmar GmbH & Co. KG. Düsseldorf
L.W. Cretschmar GmbH & Co. KG. Düsseldorf

L.W. Cretschmar GmbH & Co. KG / CretschmarCargo Unternehmensgruppe

Die CretschmarCargo Unternehmensgruppe kann auf über 170 Jahre mittelständisch geprägte Firmengeschichte zurückblicken und gilt als ein Pionier der deutschen Rhein-See-Schifffahrt.

1. Februar 1836

Am 1. Februar Gründung eines Speditions- und Commissionsgeschäftes direkt an den Schiffsanlegern am Rhein durch den 25jährigen Düsseldorfer Bürger Leopold Wilhelm Cretschmar.

 

Zunächst widmete man sich dem Warenverkehr von und nach dem Oberrhein.

Am 24. Feruar inserierte Cretschmar erstmals für die Düsseldorf-Mainzer-Beurtschiffahrt.

Im gleichen Jahr nahm die Dampfschiffahrtsgesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein den Betrieb auf.

1839

Das Königliche Hauptsteueramt bewilligt Cretschmar den für größere Speditionshäuser üblichen Steuerkredit.

1842

Cretschmars Ausbau erhält eine entscheidend günstige Voraussetzung durch Eröffnung der 1835 gegründeten Düsseldorf-Elberfelder-Eisenbahn, die das bergische Industriegebiet dem Hafen Düsseldorf um ein Bedeutendes näher rückte.

1845

L. W. Cretschmar wurde Mitbegründer der Düsseldorfer Allgem. Versicherungsanstalt für See-, Fluß- und Landtransport.

1846

Das zweite Jahrzehnt der Firmengeschichte stand ganz im Zeichen der Rhein-See-Schiffahrt. Der nun gerade einmal 35jährige LWC gehörte zu den Initiatoren und Großaktionären der Niederrheinischen Dampfschleppschiffahrts-Gesellschaft in Düsseldorf deren Direktionsmitglied er bis zu seinem Tode im Jahre 1873 blieb.

1850

Die Schleppreederei (NDSG) transportierte 62.000 t – in erster Linie Kohle, Getreide und andere Rohstoffe. LWC setzte sich besonders lebhaft für die Schaffung einer regelmäßigen Rhein-See-Schiffahrt ein.

1860

Cretschmar befrachtete zu dieser Zeit bereits regelmäßig Seeschiffe zu deutschen Nord- und Ostsee-Häfen, französischen und englischen Seehäfen. L. W. Cretschmar gilt als einer der Pioniere des Rhein-See-Verkehrs.

1873

Leopold Wilhelm Cretschmar stirbt im Alter von gerade einmal 62 Jahren.

Sohn Peter Friedrich übernimmt ein gesundes und wachstumsstarkes Unternehmen. In seine Zeit fällt eine deutliche Veränderung im Warenumschlag. Waren es bisher neben Kaufmannsgut in der Regel Getreide, Holz, Ölsaaten usw., die abgefertigt wurden, so gingen nun mehr und mehr typische Güter des Bergischen Landes und des Ruhrgebietes über die LWC-Läger, etwa Stahl, Eisen, Maschinen, Werkzeuge usw., die in alle Welt verschickt wurden.
Das Unternehmen ist nachweislich handelsgerichtlich eingetragen.

1880

Peter Friedrich Cretschmar wurde Reeder. Zwei eigene Schiffe fuhren um diese Zeit von Cöln und Düsseldorf nach Rotterdam und Amsterdam. Gleichzeitig war LWC auch als Reederei-Agent und Makler tätig. LWC übernimmt die Vertretung der Reederei Hoentges & Müller, Arnheim.

1883

In Düsseldorf wurde das Telefonnetz installiert – LWC erhielt die historische Nummer 1 (!)
LWC übernimmt die Vetretung der Firma H. Ristelhueber’s Nachf. Köln, die regelmäßige Fahrten zwischen Köln-Düsseldorf und Antwerpen aufnimmt.

1885

Auf P. F. Cretschmars Betreiben wurde in Mannheim der Rhein-See-Dampfer INDUSTRIE gebaut und kam auf der Strecke Düsseldorf – London zum Einsatz.

 

Cretschmar übernimmt in diesem Jahr die Vertretung der Badischen Schraubendampfschiffahrts-Gesellschaft in Mannheim. Mit diesem, bereits mit Köln bestehenden, Verkehr erleichtert man den Geschäftsverkehr nach Süddeutschland, Frankreich und Italien.

1886

LWC nutzte den Erftkanal von Düsseldorf nach Neuss um mit einem Frachtverkehr die linksrheinische Kundschaft gezielt zu fördern.

1887

Cretschmar übernimmt die Vertretung der Badischen Schraubendampfergesellschaft, Mannheim für den England-Verkehr. Die Gesellschaft wird von Mannheim nach Köln verlegt und in die Rhein- und See-Schiffahrts-Gesellschaft umgewandelt.

1889

LWC übernahm die Vertretung der DDG NEPTUN, Bremen, die mit D ARION regelmäßig den Platz Düsseldorf bediente und den Baltic-Verkehr stark forcierte. Die Verbindung Düsseldorf-Bremen wurde auf Hamburg ausgeweitet. Linienverkehre nach Kopenhagen, Stettin, Danzig, Königsberg folgten, in den späteren Jahren werden die ausgedehnt auf Kiel, Lübeck, Rostock und Riga.

1890

P. F. Cretschmar beteiligt sich an den Erörterungen zum geplanten Hafenneubau in Düsseldorf und setzt sich insbesondere für die Verbesserung der Uferkais an der Düsseldorfer Rheinfront ein.

1892

Cretschmar unterhält zu dieser Zeit und über ein Anzahl von Jahren Jahre 3 Schraubendampfer und 5 Schleppschiffe im Verkehr zwischen Neuss und Düsseldorf um Neuss Anschluss an die großen, nur in Düsseldorf anlegenden Dampfer zu verschaffen.

1893

LWC ließ zudem auf eigene Rechnung drei Schoner bauen, mit denen der Rhein-Nord-Ostsee-Verkehr ausgebaut wurde.
Cretschmar eröffnet die erste regelmäßige Personenschiffahrt zwischen Düsseldorf, Heerdt, Neuss und anderen im näheren Bereich liegenden Städten.

1895

Eröffnung eines eigenes Haus in Neuss, um die Wirtschaft im Großraum Neuss noch besser bedienen zu können – ein Entschluss, der heute noch Gültigkeit hat.

 

Die Stadt Düsseldorf erteilt Cretschmar die Konzession zur Ausübung des Schleppdienstes innerhalb des neuen städtischen Hafens.

 

Die Firma errichtet an einer etwa 110 m langen Kaifront im Bereich des im Bau befindlichen Handelshafens einen eigenen Lagerschuppen

 

Bis zu seinem Tode im Jahre 1909 ist P. F. Cretschmar Mitglied der Düsseldorfer Handelskammer.

1896

Eröffnung des Düsseldorfer Handelshafens.

 

Cretschmar stellt anlässlich der Einweihung des Ruhrorter Hafens einen Personendampfer für Kaiserin Auguste Viktoria und Prinz Heinrich von Preußen zur Verfügung.

1900

ARGO Reederei / Adler Werft

Cretschmar beteiligt sich lebhaft am Düsseldorfer Verkehrsverein.

Cretschmar erhält die Vertretung der Argo-Reederei AG, Bremen für den Dampferdienst vom Rhein nach St. Petersburg und zurück sowie nach Italien, Sizilien und Nordafrika.

1902

Cretschmar ist Mitbegründer und Teilhaber an einer speziellen Speditionsgesellschaft und damit der Einstieg ins Messegeschäft anlässlich der Düsseldorfer Industrieausstellung. Ein Stützpunkt in Hamburg folgte. P. F. Cretschmar wurde zum Konsul für das Königreich Schweden berufen. Schlußstein-Legung am neu erbauten Düsseldorfer Rheinwerft das in seiner großzügigen Anlage weitestgehend den von Cretschmar gegebenen Anregungen entspricht.

1904

LWC siedelte mit dem gesamten Betrieb direkt in den fertig gestellten neuen Hafen um.

1907

Cretschmar hat 4 Telefonnummern: 1,222,1067,1391 wobei die 222 auch eine Durchwahl-Verbindung zu Konsul Peter Friedrich Cretschmar war.

1908

Der Hafen war weiter ausgebaut worden. Eröffnung des Berger Hafens. LWC sicherte sich einen vorteilhaften Platz durch die Übernahme eines großen Lagermagazins.

1909

Nach dem Tod von Peter Friedrich Cretschmar in diesem Jahr setzte das Unternehmen seine kluge Expansion fort. Etwa auch dadurch, daß man in Neuss die einzige Kohlenkippanlage betrieb, die sich in Privatbesitz befand.
Cretschmar übernimmt die Vertretung der Stockholms Rederiaktiebolag „Svea“, die den direkten Verkehr vom Rhein nach Stockholm aufnimmt.

1914

Der Ausbruch des 1. Weltkrieges brachte alle Aktivitäten abrupt zum Stillstand – ein erstes schwieriges Kapitel in der Firmengeschichte begann. Alle Anlagen wurden beschlagnahmt, die Mitarbeiter für den Militärdienst und kriegsbedingte Aufgaben
freigestellt. Mehrere sind „auf dem Feld der Ehre“ geblieben. (O-Ton LWC 1936)

1918

Das Kriegsende brachte zunächst keine wesentliche Veränderung. Aufgrund des Versailler Vertrages musste der Schleppkahn CRETSCHMAR 5 „abgeliefert“ werden.

1920

Trat mit der Wiederaufnahme des Rhein-See-Verkehrs nach England eine erste Besserung ein.

1921

heißt es in einem LWC-Inserat im Taschenkalender für die Rheinschiffahrt :

 

Regelmäßiger Eildampfer-Güterverkehr nach und von allen Rheinstationen zwischen Straßburg und Emmerich, nach den Mainplätzen, ferner nach und von Rotterdam, Amsterdam, Antwerpen sowie den anschließenden holländischen und belgischen Binnenplätzen. Verschiffungen von größeren Partien über Kanäle nach Emden, Minden, Hannover, Bremen und Hamburg sowie den Ostsee-Häfen. Regelmäßiger direkter Rheinseedampfer-Verkehr von Düsseldorf nach London, Kings Lynn, Goole, Danzig, Königsberg. – Versicherungen, Lagerung, große Kipperanlage in Neuss

1922

Wiederaufnahme des direkten Rhein-See-Verkehrs nach den Nord- und Ostsee-Häfen.

1923

Der nächste Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten – das Ruhrgebiet wurde von französischen und belgischen Truppen besetzt um die Reparationsforderungen durchzusetzen. Hierdurch wurde auch die rheinische Frachtbetrieb stark in Mitleidenschaft gezogen. Dennoch gelang es LWC ohne staatliche Hilfen und ohne Entlassungen den Betrieb in Gang zu halten.

1925

Langsames aber stetiges Wiederaufbauen des Geschäftes.

1926

Cretschmar übernimmt die Vertretung der N.V. „VOLA“ Transport-Maatschappij, Rotterdam für den Verkehr nach Rotterdam und dem Oberrhein

1928

Cretschmar errichtet eine Filiale in Remscheid. Mit einem eigenen Güterschuppen werden dort Bahnsammelverkehre abgewickelt.

1931

Arthur Espey übernahm als neuer Inhaber die Führung bei L. W. Cretschmar.
Mut zum Risiko und ein ausgeprägter Sinn für das Machbare brachten LWC in den Aufwind.

1935

In Hamburg wurde eine Niederlassung errichtet um an den wachsenden Ein- und Ausfuhren partizipieren zu können. In Remscheid wurde eine weitere Regional-Niederlassung eröffnet.

1936

1936

1937

wurde das Haus Wuppertal eröffnet das eng mit dem Remscheider Haus zusammenarbeitete.

1939

In Düsseldorf wurde ein Groß-Silo für das Getreidegeschäft von L. W. Cretschmar errichtet.
Ausbruch des 2. Weltkrieges und damit ein abermaliger Rückschlag für das expandierende Unternehmen. Fast alle Anlagen wurden durch Fliegerangriffe zerstört – selbst der Kohlekipper brannte aus. Die Rheinbrücken wurden gesprengt – der gesamte Verkehr kam zum erliegen.

1945

In den vom Schutt geräumten Gebäuden nahm L.W.C. den Betrieb wieder auf.
Arthur Espey – der den Krieg überlebte – wurde ehrenamtlicher Leiter der Fahrbereitschaft und organisierte als solcher für die Stadt Düsseldorf die Lebensmitteltransporte für die Not leidende Bevölkerung. Die Kompetenz des Unternehmers ließ LWC die Lagerung der Vorräte der Landesregierung und der Wohlfahrtsverbände übernehmen, sowie die Verteilung der Care-Pakete.

1948

Währungsreform am 19. Juni. Am Vorabend feierten die Mitarbeiter ein erstes Nachkriegs-Betriebsfest.

1949

Mit einem Flughafenbüro in Lohhausen wurde der Einstieg ins Luftfrachtgeschäft vollzogen.

1950

Der erste regelmäßige Rhein-London-Dienst wurde eröffnet, bald auch die Verkehre nach Skandinavien und zur Iberischen Insel wieder aufgenommen.

1951

Artur E. H. Espey trat in die Geschäftsleitung der väterlichen Firma ein.

1956

Ende der 50er Jahre verlagerten sich die Verkehrsströme zunehmend vom Schiff auf den LKW und Cretschmar baute entsprechende Nah- und Fernverkehre im Inland und den Ländern der frisch gegründeten Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft auf.

1957

Errichtung eines neuen Mehrzweck-Lagerhauses im Düsseldorfer Hafengebiet.

1961

L.W. Cretschmar GmbH & Co. KG. Düsseldorf

konnte das Unternehmen sein 125jähriges Bestehen feiern.

1968

Gründung einer Niederlassung Ludwigsburg bei Stuttgart.
Gründung von L.W Cretschmar Espanola in Madrid – Niederlassungen wurden in Irun, Barcelona und Bilbao errichtet.

23. April 1970

Artur Espey sen. verstarb am 23. April – 40 Jahre hat er dem Unternehmen über eine schwere Zeit hinweg zu neuer Blüte verholfen.

 

Nach seinem Tode setzte Arthur E. H. Espey den eingeschlagenen Expansionskurs fort. D. h. Ausrichtung auf einen mehr straßenbezogenen Speditionsbetrieb und weg vom Wasser. Der Hafen Düsseldorf verlor an Bedeutung in dem Maße wie Duisburg-Ruhrort wuchs.

1972

In Wuppertal wurde ein neues Speditionscenter bezogen.

1976

In Wuppertal wurde ein gewerblicher Lkw-Werkstattbetrieb errichtet.

1979

In Düsseldorf-Reisholz wurde ein 10.000-m2-Hochregallager erbaut und 1985 erweitert.

1984

In Neuss – Erwerb eine Getreidesilo – Kauf moderner Speditionsanlagen.

1985

L. W. Cretschmar Espanola errichtet eine weitere Niederlassung in Valencia.

1986

CretschmarCargo Unternehmensgruppe. Düsseldorf

150jähriges Jubiläum – und Stellung der Weichen für die Zukunft – „L. W. Cretschmar ist Geschichte – es lebe Cretschmar-Cargo“

 

Messelogistik – internationale Spedition – Lustfracht – Seefracht – Rhein-See-Schifffahrt – Cretschmar-NAVIS-Seehafenspedition – intern. Rhein- und Kanalfahrt

1. April 1988

Zum 1. April tritt Kay A. Espey, ein Sohn von Artur E. H. Espey in die Firma ein.

1993

errichtete CretschmarCargo in Düsseldorf-Reisholz, Nürnberger Straße 52, sein neues Speditionszentrum zur Abwicklung der wachsenden nationalen Verkehre.

1994

Kay A. Espey wurde zum geschäftsführenden Gesellschafter berufen, Senior Artur E. H. Espey ging in den Beirat und wurde dessen Vorsitzender.

1995

Die Niederlassung CretschmarCargo Neuss, 1895 gegründet, feierte 1995 ihren 100. Geburtstag.

Im selben Jahr wurde CretschmarCargo Systempartner von Night Star Express und erweiterte damit das Leistungsportfolio um Nachtexpress-Sendungen.

1996

Artur E. H. Espey starb nach 45 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für das Familienunternehmen.

1997

Im Auftrag eines langjährigen Großkunden aus der chemischen Industrie übernahm CretschmarCargo die Bewirtschaftung des Hochregallagerkomplexes Lagerzentrum Ost in Düsseldorf-Reisholz

2000

2000

Zur Forcierung des Seefrachtgeschäfts kam es 2000 zur Gründung der Cretschmar – NAVIS Seehafen-Spedition, einem Joint Venture mit der NAVIS Schifffahrts- und Speditions-AG in Hamburg

2001

2001 ist CretschmarCargo Gründungspartner der System Alliance, einer der größten Kooperation mittelständischer Systemverkehrsspeditionen in Deutschland.

2002

Was 1902 mit dem Einstieg in die Messespedition begann, konnte 2002 als Cretschmar MesseCargo auf 100-jähriges Bestehen im Dienst der Messewirtschaft zurückblicken.

2003

Im Zuge fortschreitender Spezialisierung auf Gefahrgutlogistik wurde 2003 am Standort Leipzig ein hochmoderner Gefahrgutlagerkomplex seiner Bestimmung übergeben.

2005

Geschäftsleitung und Hauptverwaltung bezogen 2005 ihr neues Domizil in  Düsseldorf-Reisholz

2006

CretschmarCargo wird Gründungspartner der System Alliance Europe, einer der größten Stückgut-Kooperationen Europas.

2008

CretschmarCargo übernimmt für einen Großkunden die Bewirtschaftung des Waschmittel-Regionallagers Ost in Genthin, Sachsen-Anhalt.

2011

wird das 175jährige begangen.

 

„ Am 1. Februar 2011 vollendete CretschmarCargo 175 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte. Das Leistungsportfolio umfasst zu diesem Zeitpunkt Systemverkehre für Deutschland und Europa, Nachtexpress, Kontaktlogistik, Messe-Logistik, Luft- und Seefracht sowie Hafenumschlag.“

 

Nach umfangreichen Planungen ist Anfang Mai 2011 der Weg frei für die bedeutendste strategische
Zukunftsausrichtung des Unternehmens.

2012

In gut einem Jahr Bauzeit entstand bis Juni 2012 auf rund 40.000 Quadratmetern in direkter Nachbarschaft zum bisherigen Speditionszentrum…

 

…in Düsseldorf-Reisholz die neue gemeinsame Speditionsplattform für nationale und europäische Systemverkehre. CretschmarCargo ist damit gerüstet für weiteres Wachstum und die zukünftigen Anforderungen des Marktes. Die für Europaverkehre verantwortliche Niederlassung Wuppertal schließt nach 75 Jahren ihre Pforten und startet 2012 in Düsseldorf neu durch in eine weiterhin erfolgreiche gemeinsame Zukunft.

 

Im Sommer 2012 bündelte CretschmarCargo das nationale und europäische Stückgutgeschäft in der neuen Speditionsplattform am Standort Düsseldorf-Reisholz




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