Reederei Warrings, Carolinensiel
Reederei Warrings, Carolinensiel
GründungslandDeutschland
StammsitzCarolinensiel
HauptgeschäftSeeschifffahrt – deutsch
Gründungsjahrvermutlich um 1920
aktueller Statusaktiv
letzte Aktualisierung 2013

Weitere Flaggen aus der Firmengeschichte – nur weil hier keine Abbildungen sind, heißt das nicht, das es keine anderen Flaggen gab – sie fehlen dann aber in der Sammlung


Warrings Reederei

Hillern Warrings GmbH & Co. KG Warrings Versorgungsschiffahrts GmbH & Co. KG mit Sitz in Wilhelmshaven Reederei Warrings KG

Die Familiengeschichte lässt sich über 5 Generationen zurückverfolgen. Der Name Warrings taucht erstmals Anfang des 18. Jahrhunderts auf. Da es sich hier um eine Familien- und Unternehmens-Chronik handelt, können die Schiffe nicht vollzählig behandelt werden.

1880

Vom alten Hafen Carolinensiel, wo sich auch heute noch der Reedereisitz befindet, segelte um 1880 Sibern Warrings mit dem Ewer „MARIE“ (9 BRT) in der Binnen- und Küstenfahrt.

1900

Man baute eine Anlegestelle auf der Insel. Noch heute sprechen wir nicht von einem Hafen Wangerooge, sondern vom Anleger Wangerooge. Die Reichsbahn baut auf dem Festland eine Eisenbahnlinie nach Carolinensiel. Durch Streitigkeiten zwischen dem Land Oldenburg und Ostfriesland wird der Schienenstrang genau auf der Landesgrenze verlegt. Auch auf Wangerooge werden Schienen vom Anleger zum Dorf verlegt und mit einer kleinen Dampflok befahren. Mit dem Bau einer Passagierfähre wird die Verbindung komplettiert. Man bietet Bernhard Warrings an, dieses Schiff zu führen, womit er sich einverstanden erklärt. Per Vertrag verpflichtet er sich jedoch, keine eigenen Schiffe im Passagierverkehr zwischen Harlesiel und Wangerooge zu unterhalten. Bei Vertragsbruch sind 3000,– Goldmark zu zahlen. Nach kurzer Zeit allerdings fällt es dem an das freie Leben und selbständiger Schiffer gewöhnte Bernhard schwer, in Diensten der Reichsbahn zu fahren.
Er bezahlt die Strafe und wird wieder selbständig. Er träumt von einem Motor in seinem Boot. Und so wird vom Dorfschmied ein 7 PS starker Petroleummotor installiert. Der regelmäßige Inselverkehr nach Wangerooge beginnt. Der Abfahrtshafen ist mittlerweile die Friedrichschleuse. Händler, Touristen und Kaufleute sind da – eine Gastwirtschaft müsste gebaut werden – und Bernhard Warrings erbaut das „Gasthaus zum Seeblick“. Dieses Gebäude steht auch heute noch.

1906

Jetzt segelte Berend Warrings (* 1864) mit der Tjalk „GESINA“ (29 BRT) nach Holland und zu den Ostfriesischen Inseln. SS GESINA war als Seeschiff zugelassen und trug das Unterscheidungssignal KGPM. Seine Fracht bestand damals aus Post, Salz, Kartoffeln, Torf, usw.
(Man munkelt, dass er sich gelegentlich auch als Pirat betätigt haben soll – das allerdings wurde nie bewiesen.)

 

Die Post und Fracht, die von ihm zur Insel Wangerooge gebracht wurde, brachte er den Empfängern zu Fuß ins Haus. Dass seinerzeit noch kein Hafen vorhanden war, erschwerte die Arbeit noch. Er war gezwungen, an den Strand zu fahren und die Ebbe abzuwarten, wollte er trockenen Fußes an Land gelangen. Erst mit der nächsten Flut konnte die Heimreise angetreten werden.

1920

Nun trat ein weiterer Kapitän Warrings in Erscheinung – Bernhard Frerich Warrings – Er war Eigner der Tjalk „JOHANN“ (23 BRT), die als Seeschiff mit dem Unterscheidungssignal KHRJ zugelassen war. Bernhard Frerich Warrings ( † 1946) wurde 1864 in Friedrichsschleuse (nahe Carolinensiel) geboren und heiratete 1888 direkt in den Ort Carolinensiel. (Heute Teil der Stadt Wittmund) Von 10 geborenen Kindern starben früh vier. Weitere vier wurden, wie der Vater, Kapitäne :
Heinrich (*1899 – †1988) – Ernst (*1904 – †2003) – Hillern (*1907 – †1985 – Hermann (*1909 – †1985)
Dieser Bernhard Frerich Warrings gilt als Gründer der heutigen Reedereigruppe. Deren erstes Schiff war die Schaluppe „WANGEROOG“. Das Schiff war als Seeschiff zugelassen und trug das Unterscheidungssignal NHSB. Es war ein Frachtschiff, nahm aber auch Personen mit an Bord.

1928

Ernst Warrings übernahm den Besanewer „NAUTILUS“. Nautilus war ein Seeschiff und wurde von Ernst Warrings bis 1938 betrieben. Zwischenzeitlich betrieb er als unregistriertes Schiff, die kleine „MÖWE“ zu der sich keine weiten Daten finden lassen.

1930

Hillern Warrings (23) fährt er das Schiff seines Vaters selbständig als Schiffer.

1935

(Heinrich ?)-Hermann Warrings machte sich als Schiffer und Kapitän selbständig und brachte die Tjalk „VIER GEBRÜDER“ in Fahrt. Anders als bei seinem Vater (Wangerooge) war sein Fahrtziel die Insel Spiekeroog) (Das Schiff war ein Seeschiff und bis 1967 in Fahrt)

1940

Der Besanewer „NAUTILUS“ wird inklusive der Besatzung wird von der Kriegsmarine beschlagnahmt und an der Ostfriesischen Küste zum Transport von Truppen, Munition und Verpflegung benutzt. Nach Kriegsende wird das Schiff wiederum beschlagnahmt. Bis 1947 setzen die Alliierten das Schiff im Inselverkehr ein.

1948

Die Zeit nach dem WK II änderte vieles. Es ist auch im Nachhinein nicht korrekt festzustellen, welcher Warrings der jeweilige Besitzer der schwimmenden Einheiten war, so z. B. wurde der in diesem Jahr gebrachte motorisierte Torfkahn, der als „TANGA“ in Fahrt gebracht wurde.

1952

Hillern Warrings kaufte die „PERLE, eine eiserne Tjalk“. Ein Frachtschiff mit einem 25 PS Motor und 60 to Tragkraft.

1953

Der Hafen Harlesiel wird fertiggestellt.

1956

Auf der Insel Spiekeroog wird die „Hermann Lietz Schule“ erbaut und die Warrings-Tjalk „THEA“ übernimmt die Teilversorgung.

1957

Mit der kleinen „WAPPEN VON OSTFRIESLAND“, einer ehemaligen Barkasse aus dem Hamburger Hafen, wird ein erstes reiner Fahrgastschiff in Betrieb genommen.

1959

Ende der 50er Jahre besorgt MS „TRITON“ – eine zum Küstenmotorschiff umgebaute Galeasse – den Futtermitteltransport zwischen Hamburg und Ostfriesland, wobei die Besatzung des öfteren die „Hamburger Reeperbahn“ aufgesucht haben soll.

1961

Mit MS „HARLE SIEL“ – die zuvor für die Reich- bzw. Bundesbahn den Inselverkehr nach Wangerooge betrieb – wird ein weiteres Fahrgastschiff in Betrieb genommen.

1962

MS HARLE RIFF (I), ein24 BRT-Küstenmotorschiff wird in Fahrt gebracht. Eigner war jedoch nicht mehr Hillern Warrings, sondern dessen ältester Sohn, Bernhard Warrings. (*1928- † 1989) Bernhard Warrings repräsentierte die nächste Generation derer von Warrings, drängte aber seinerseits in die „richtige“ Seefahrt. Heimathafen blieb Carolinensiel, sein Firmensitz hingegen war Bad Schwartau. Später verlegte wer nach Elsfleth. Hier gründete er die „Seetransport-und Bereederungs-Gesellschaft.

1964

1964

Bernhard Warrings kaufte von Bruno Bischoff, Bremen das MS „BREMER STAUER“.
Gleichzeitig wurde“ HARLE RIFF“ (I) verkauft. Bernhard Warrings fungierteauch als Korrepondent-Reeder für Dritte. (1989, bei dessen Tod, übernimmt die Maritime Services GmbH die Geschäfte)

1965

Der älteste Sohn von Heinrich Warrings, Heinrich Warrings jr. (*1934- † 1966) kaufte das Kümo „RIGEL“. Seinen Firmensitz nahm er in Leer. Im folgenden Winter havarierte er im Finnischen Meerbusen und fand den Tod.

1966

Flensburger Schiffbau- Gesellschaft mbH & Co. KG

Der BREMER STAUER folgte nun ebenfalls von Bruno Bischoff das MS „BREMER FLAGGE“ Zusammen mit seinem Bruder Theo übernahm Bernhard Warrings von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft das MS „HARLE RIFF“ (II)
Der zweitälteste Sohn von Hillern Warrings, Karl (*1930- † 2006) brachte das Frachtmotorschiff MS „HARLE STRAND“ in Fahrt. Es fuhr in der kleinen Küstenfahrt und ging 1977 an der britischen Küste verloren.
Die Inselreederei unter der Führung von Hillern Warrings und seinen Söhnen Karl und Theo verblieb in Carolinensiel. Planmäßig wurde „kleine Passagierschifffahrt“ ausgebaut.

1968

MS „HARLE SAND“ – ein Dampfer-Umbau – wurde in Fahrt gebracht. Das Präfix HARLE- wurde Programm. In der Folge kamen für Karl Warrings MS „HARLE STRAND“ und für Hillern Warrings MS „HARLE TIEF“ in Fahrt.

1975

Mitte der siebziger Jahre übernimmt Sohn Bernhard die Geschäfte der Reederei, nachdem er selbst als Kapitän und Reeder in der großen Fahrt tätig war. Die Reederei wächst auf 13 Schiffe. Der Frachtverkehr von Harlesiel nach Wangerooge wird jetzt von 2 Landungsbooten und 2 Frachtschiffen gesichert. Zwei langfristig an die DB vercharterte Personenfähren regeln den Fährverkehr nach Wangerooge. Ein Schiff für 200 Personen steht für „Fahrten in See“, Sonderfahrten und Fahrten zu den Seehundsbänken zur Verfügung. Von Emden aus werden Einkaufsfahrten durchgeführt, die allerdings durch eine EU Verordnung Ende Juni 1999 eingestellt werden müssen.
Zwei große Seebäderschiffe nehmen von Wilhelmshaven und Bremerhaven aus Kurs nach Helgoland.

1976

Bernhard Warrings ließ das MS „HANNOVER“ bauen und kaufte das MS „HARLEKIN“ hinzu.
Die HARLEKIN hatte bereits eine „Vergangenheit“ und war dreimal so groß wie die HANNOVER.

1977

MS „STADT LEER“ kam als Ankauf zur Flotte und war mit 113 BRZ für die Wattfahrt konzipiert.

1979

Als Neubau kam MS „HARLINGERLAND“ in Fahrt, ein großes Fahrgastschiff.

1980

MS „STADT WITTMUND“ wurde als weiteres Fahrgastschiff in die Flotte aufgenommen.

1983

Rita Warrings, Ehefrau von Bernhard Warrings, tritt erstmals auch als Reederin in Erscheinung.
Zu dieser Zeit beginnt die Splittung des Reedereibetriebes. Es kam folgenden Ausgründungen:

Harle Reederei Warrings
Harle Express Seetouristik GmbH & Co. KG
Harle Express Reederei
Warrings Harle Express GmbH & Co. KG
Warrings Bremer Seebäderdienst GmbH
Warrings Versorgungsschiffahrt
Hillern Warrings Reederei

Die Verorgungsschiffe MS HARLE FÜER, HARLE BUCHT, HARLE STRAND und ZEESTER wurden auf Rita Warrings registriert.
HARLE EXPRESS und WILHELMSHAVEN wurden von Harle Express Seetouristik übernommen.
Von der Schifffahrtsgesellschaft „Jade“ wurde deren 20 Jahre betriebener Helgoland-Dienst übernommen.

Die Bundesbahn (SIW Schiffahrt und Inselbahn Wangerooge) verkaufte ihre beiden Wangerooge-Schiffe MS „WANGEROOGE“ und MS „OLDENBURG“ an Warrings und charterte in Folge Warrings-Schiffe für diesen Dienst.

1985

Am 9.6. stirbt Hillern Wasrrings, als der erste der „vier Gebrüder“ und Chef der Insel-Reederei. Die Reedereiführung hatte er bereits lange vorher in die Hände von Sohn Bernhard gegeben, der sie mit seiner Ehefrau Rita Warrings teilte.
Am 14.12. verstarb Hermann Warrings, der zweite der „vier Gebrüder“ – Kapitän aber nicht Reeder.

1987

1987

Von D. Oltmann (Bremen) wird deren MS „HELGOLAND“ übernommen und die Dienste um den Verkehr ab Bremerhaven nach Helgoland ausgeweitet.

1988

Der älteste der „vier Gebrüder“, Heinrich Warrings stirbt am 26. März.

 


MS „JOH-RIA“, ein ehemaliges Binnenschiff wurde für die Inselver- und Entsorgung in Fahrt gesetzt.

1989

Am 29. November stirbt Bernhard Warrings unerwartet infolge eines Herzschlags. Frau Rita (*1935) übernimmt nun allein die Unternehmensführung.

1991

MS JOH-RIA wurde umbenannt in „HARLE BUCHT“. Vom Rhein kam eine ehemalige Pionierfähre als MS „HARLE RIFF“ (III) ebenfalls in die Vervorgungsfahrt.

1994

Mit der Peil- und Mess-Schifffahrt wirde ein neues Betätigungsfeld erschlossen. Die hier eingesetzten kleinen Boote „HARLE FÜER“, „HARLE PRIEL“ und „HARLE ECHO“ sind hauptsächlich in der Ostsee eingesetzt.

1995

Die Firma „Warrings Versorgungsschifffahrt GmbH“ wird gegründet. Zwei Schlepper – MS „HARLE TIEF“ (II) und MS „HARLE FÜER“stellen rund um die Uhr den Versorgungsverkehr zwischen den Tankern und der Beta Raffinerie im Ölhafen Wilhelmshaven sicher. 24 Stunden Versorgung der Öltanker an den Löschköpfen in Wilhelmshaven an der WRG- Brücke.
Aus der Türkei wurde der Neubau eines RoRo-Frachtschiffes für die Inselver- und Entsorgung übernommen und als MS „HARLE GATT“ eingesetzt.

1996

Die Reederei übernimmt die Firma „Geo Vermessungsservice“ in Hooksiel und Stralsund. Zwei Zoll- und zwei Vermessungsschiffe führen Vermessungen in der Nord- und Ostsee durch.

1999

In Kooperation mit dem Schiffsdienst und Inselbahn Wangerooge (SIW) wird das Warrings-Cargo gegründet. Hierfür lässt die Reederei ein Frachtschiff mit dem Namen MS HARLE GATT in der Türkei bauen. Die gesamte Fracht der Reederei Warrings, als auch die der SIW wird damit nach Wangerooge befördert.
Gleichzeitig wird ein weiterer Neubau in Auftrag gegeben: Das Mono Hull Schnellschiff MS SPEEDY. Es soll auf der Strecke Bremen – Helgoland eingesetzt werden. Gebaut wurde es auf der Wavemaster Werft in Henderson Australien und traf im Juli 2ooo huckepack auf einem Frachtschiff der Reederei Briese in Bremen ein.

6. März 2003

Mit Ernst Warrigs stirbt am 6. März der letzte der „vier Gebrüder“ im Alter von 99 Jahren.

2004

Förde Reederei Seetouristik, Flensburg

MS SPEEDY wurde nach Italien verkauft. Auch die Seebäderschiffe MS HELGOLAND und MS WILHELMSHAVEN werden verkauft. Die expandierende Förde Reederei Seetouristik in Flensburg übernahm sie zusammen mit den Helgolanddiensten der Reederei Warrings.

2008

Die Vermessungsschiffe – MS „HARLE PRIEL“ und MS „HARLE ECHO“ aus der Land- und Seevermessung in Nord- u. Ostsee werden an die GeoIngenieur Team GmbH mit Sitz in Wilhelmshaven verkauft.

2013

Neben Seniorin Rita Warrings werden die Reedereigeschäfte auch von deren Tochter Heike und ihrem Neffen Hillern jr (Sohn von Karl Warrings) geführt.


Quellen

STRANDGUT 78
div. Gespräche mit Zeitzeugen

weitere Quellen / Literatur



Zusammenhang


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