GründungslandDeutschland
StammsitzHamburg
HauptgeschäftSeeschifffahrt / Schlepper
Gründungsjahr1793
aktueller Statusaktiv
letzte Aktualisierung 2018

Weitere Flaggen aus der Firmengeschichte – nur weil hier keine Abbildungen sind, heißt das nicht, das es keine anderen Flaggen gab – sie fehlen dann aber in der Sammlung


Petersen & Alpers GmbH & Co KG

6. September 1793

Am 6. September legt Michael Petersen in Hamburg seinen Bürgereid als Schiffer ab. Gleichzeitig mit Ablegung des Eides gründet er sein eigenes Unternehmen.

27. August 1796

27. August – Johann Michael Petersen wird geboren (Sohn von Michael Petersen).

1806

Napoleons Besetzung bringt Hamburgs Schifffahrt weitgehend zum Erliegen. Ende des ersten Deutschen Reiches.

1818

Johann Michael Petersen setzt das Unternehmen in zweiter Generation fort und arbeitet mit Andreas Heinrich Alpers zusammen.

1822

Die ersten Hamburger Reedereien werden gegründet (Godeffroy, Laeisz, Woermann).

26. Juli 1831

Die dritte Petersen-Generation erblickt das Licht der Welt : Jan Petersen.

5. Mai 1842

Am 5. Mai legt eine große Feuerbrunst Teile Hamburgs in Schutt und Asche.

1849

Nach Aufhebung der so genannten Navigationsakte durften ausländische Schiffe Häfen in Großbritannien und in deren Kolonien anlaufen, damit war die weltweite Schifffahrt für Nicht-Briten erst möglich.

29. April 1858

Am 29. April werden Hamburgs erste drei Hafenlotsen eingestellt.

1859

Jan Petersen gründet das Kontor Petersen & Alpers.

17. November 1869

Am 17. November wird der Suezkanal nach zehnjähriger Bauzeit in Betrieb genommen.

1877

P & A bestellt die erste stählerne Schute.

In diesem Jahr ließ Jan Petersen die Firma PETERSEN & ALPERS in das Handelsregister eintragen, nachdem seine Vorfahren und auch er lange als Ewerführer bekannt waren. Mit seinem neuen Partner Andreas Heinrich Alpers entwickelte sich das Geschäft recht viel versprechend.

1879

Alpers starb bereits im zweiten Geschäftsjahr und Jan (Johann) Petersen führte das Unternehmen als Alleininhaber fort. Er stellt erste eigene Dampfschlepper PETERSEN & ALPERS in Dienst.

4. Februar 1883

Am 4. Februar heiratet Jan Petersens Tochter Wilhelmine W. Th. Stratmann. In diesem Jahr kauft Jan Petersen den Billhof.

1885

Umzug von P & A in das Haus Baumwall Nr. 9.

14. April 1896

50. Berufsjubiläums von Jan Petersen

P & A verfügt über 23 Schuten und 15 Schlepper.

1911

Fertigstellung des alten Elbtunnels nach vierjähriger Bauzeit.

1. Januar 1913

Am 1. Januar wird W. Th. Stratmann Alleininhaber von P & A.
EMIL und AUGUSTE kommen als letzte Vorkriegsneubauten von P & A in Fahrt.
P & A disponieren 17 Schlepper.

1914

Beginn des 1. Weltkrieges mit schweren Folgen für die Firma. Schlepper AUGUSTE, CAROLINE, EMIL, HUMOR, WILLY, CHARLES und W. TH. STRATMANN werden von der Kaiserlichen Marine eingezogen.

15. August 1914

Am 15. August wird der Panama-Kanal fertig, dessen Bau bereits 1879 begann.

7. Mai 1922

Am 7. Mai stirbt Wilhelm Theodor Stratmann. Adolf Timmermann führt nun als Geschäftsführer das Unternehmen.

1933

Die Weltwirtschaftskrise traf auch den Hamburger Hafen schwer. Erst ab etwa 1933 trat eine Besserung ein, so dass auch die Assistenzschlepper besser ausgelastet werden konnten.

1936

Petersen & Alpers , Lütgens & Reimers, Fairplay und die Neue Schleppdampfschiffahrtsreederei Louis Meyer sichern sich gegenseitig Hilfe bei der Ausführung von Schleppeinsätzen zu.

1937

Umwandlung der GmbH in Petersen & Alpers KG.

1939

Beginn des 2. Weltkrieges – und wieder trifft es das Unternehmen. Im September disponiert Petersen & Alpers 18 Schlepper, einer befindet sich in Auftrag – 12 Schlepper zieht die Kriegsmarine ein.

1942

Adolf Timmermann stirbt, Karl Doelitzsch tritt als persönlich haftender Gesellschafter in P & A ein.

1943

Im Sommer fällt das Bürohaus am Baumwall dem Bombenhagel zum Opfer.

1946

Der von den Engländern eingesetzte „Port Controller veranlasste die Schleppreedereien, sich zu einer „Tug-Union“ zusammenzuschließen. Diese war Ausgangsbasis für den späteren Zusammenschluß mit Lütgens & Reimers, Petersen & Alpers , Fairplay und Louis Meyer zur „ Arbeitsgemeinschaft der Schleppdampfschiffsreedreien für den Hafen Hamburg “.

1952

Hans E. W. Berndt

Die vier Hamburger Schlepp- und Assistenz-Reedereien Petersen & Alpers, Lütgens & Reimers, Fairplay und die Neue Schleppdampfschiffahrtsreederei Louis Meyer  schlossen sich zur ARBEITSGEMEINSCHAFT DER SCHLEPPDAMPFSCHIFFS-REEDEREIEN FÜR DEN HAMBURGER HAFEN zusammen.
In Konkurrenz zur AG trat die BUGSIER zunächst mit Hans E. W. Berndt zusammen auf. Später zog sich Berndt wieder auch sein angestammtes Gebiet, den Kohlenhandel und die Kohlenfahrt zurück und die BUGSIER setzte die Seeschiffsassistenz allein fort.

1. August 1954

Hans A. Lindenau tritt bei Petersen & Alpers mit in die Geschäftsführung ein.

29. April 1955

Am 29. April stellt Petersen & Alpers den ersten dieselelektrisch angetriebenen Schlepper MICHEL in Dienst. Mit diesem Antriebssystem kommen bis 1967 insgesamt zehn Schlepper in Fahrt.

1. November 1955

Am 1. November bezieht Petersen & Alpers eigene Büroräume am Hafentor / Johannisbollwerk.

1. Januar 1960

Atlantic-Rhederei F. & W. Joch

Petersen & Alpers tritt als Teilhaber in die Atlantic-Rhederei F. & W. Joch ein.

30. November 1964

Am 30. November kommt MICHEL PETERSEN als erster Mehrzweckschlepper in Fahrt.

1. Januar 1965

Petersen & Alpers treten als persönlich haftende Gesellschafter in die in der Tankschifffahrt engagierte Atlantic-Rhederei F. & W. Joch ein.

11. Dezember 1966

Karl Doelitzsch stirbt am 11. Dezember. Hans Lindenau wird persönlich haftender Gesellschafter.

6. September 1968

175jähriges Firmenjubiläum von Petersen & Alpers.

1970

JAN (4), letzter Petersen & Alpers-Dampfschlepper, wird zum Diesel-Elektro-Schlepper umgebaut.

20. Juni 1971

Am 20. Juni tritt Petersen & Alpers  mit der HAMBURG in die Hochsee-Schleppschifffahrt ein.

1972

Petersen & Alpers, Hamburg

Aus den Offshore-Aktivitäten entwickelte sich 1972 die Fairplay-Petersen & Alpers Seatowage GmbH in einer Fusion der Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei – Richard Borchard GmbH mit der Hamburger Schlepperei Petersen & Alpers speziell für die Koordination im Hochseeschleppgeschäft. Die eigenständige Firma setzte im Offshore-Bereich Seeleichter ein, die die Namen Fairalp trugen. Nachdem Peters & Alpers sich 1986 aus dem Hochseeschleppgeschäft zurückzogen, wurde die Firma Fairplay-Petersen & Alpers Seatowage GmbH 1988 liquidiert.

17. Dezember 1974

PETER kommt als erster Schottelschlepper für Petersen & Alpers in Fahrt. Nach dem neuen Konzept des so genannten Traktorschleppers kommen bis heute (2008?) acht Schlepper für Petersen & Alpers in Fahrt.

1975

Petersen & Alpers erwirbt mit der 4.230 t tragenden FAIRALP 1 ihren ersten Transportponton.

1975

1975

Bei der unter einem Dach gehaltenen Unternehmensgruppe Petersen & Alpers / Atlantic Rhederei spricht man schon länger von PAAR – gebildet aus P+A/A-R.
Etwa um diese Zeit entwickelt sich hieraus die Holding PAAR-international GmbH und das (interne) Logo PAAR.

22. Januar 1982

Mit der Neuordnung des Schlepptarifs stellen in Hamburg die Schlepper ab 22. Januar eigene Leinen.

11. März 1986

Am 11. März kommt HANS (2) als erster so genannter Drei-Mann-Schlepper bei Petersen & Alpers in Fahrt.

1987

Lindenauwerft, Kiel

Die Kieler LINDENAU-Werft, die so manchen Tanker für die Atlantic Rhederei gebaut hatte, geriet aufgrund der Wirtschaftskrise in Schieflage und suchte bei ihren Geschäftsfreunden Unterstützung.
Die Inhaber der Atlantic-Rhederei – die gleichfalls auf den Namen Lindenau hören, ohne mit der 1945 aus Memel über Lübeck nach Kiel verlegten Schiffbaufamilie Lindenau verwandt zu sein – stiegen über die PAAR-international GmbH mit einer namhaften Summe in die Werft ein und halten die Beteiligung bis in die heutige Zeit.

1989

Mit dem Verkauf der HANSEAT zieht sich Petersen & Alpers aus der Hochseeschleppschifffahrt zurück.

6. September 1993

200 Jahre Petersen & Alpers

1. Januar 1996

Ein holländischer Mitbewerber nimmt am 1. Januar die Tätigkeit innerhalb der von der EU garantierten Niederlassungsfreiheit für europäische Schlepp-Reedereien im Hamburger Hafen auf.

16. Oktober 1996

Neue Schleppdampfschiffsreederei Louis Meyer bzw. deren Holding Ernst Meyer GmbH und Petersen & Alpers gründen zu gleichen Teilen in Klaipeda/Litauen eine neue Firma – TOWAGE & MARINE Assistence UAB. Zum Einsatz kamen zunächst die Schlepper TAK 1 bis 5, Schon bald wurde aufgestockt, da der Bedarf ständig wuchs. Geschäftsführer : JAN Kohlsaat – Sohn von John-Reimer Kohlsaat.

1997

Im April wird Petersen & Alpers nach der  internationalen Qualitätsmanagement- Norm ISO 9002:1994 zertifiziert.

1998

Der mit einem Pfahlzug von 51 Tonnen stärkste Schlepper im Hamburger Hafen, die MICHEL, wird im Juli getauft. Dies ist zugleich der erste Schlepper, der nicht auf einer deutschen Werft sondern auf der spanischen Werft Astilleros Zamakona gebaut wurde.

2001

Das Engagement an der ATLANTIC Tankreederei wird eingestellt – die Reederei geht vom Markt

1. Mai 2002

Der persönlich haftende Gesellschafter Hans Lindenau wird am 1. Mai nach 48jähriger Tätigkeit in den Ruhestand verabschiedet, sein Sohn Peter Lindenau übernimmt die Geschäftsführung. Die Rechtsform der Firma ändert sich in Petersen & Alpers GmbH & Co. KG.

30. April 2003

Die Reederei wird am 30. April nach der neuen Norm ISO 9001:2000 zertifiziert.

August 2005

Blohm & Voss, Hamburg

Im August beginnt Petersen & Alpers zur Sicherstellung von qualifizierten Schlepperbesatzungen als Mitglied der Ausbildungsgemeinschaft Schleppschifffahrt mit der Ausbildung von seemännischem Personal.
Im November assistiert der Schlepper MICHEL als einziger Schlepper bei einem seemännisch anspruchsvollen Eindocken des größten Passagierschiffes bei der Werft Blohm & Voss.

2007

2007

Nach internationalen Ausschreibungen unterzeichnet Petersen & Alpers im März mit der holländischen DAMEN Shipyards einen Bauvertrag für einen Schlepperneubau. Bei dem Neubau vom Typ 2411 handelt es
sich um einen kompakten ASD-Schlepper mit hervorragenden Manövriereigenschaften und einem Pfahlzug von nahezu 70 Tonnen.

Im engen Fahrwasser der Elbe assistiert Schlepper MICHEL im April vor tausenden von begeisterten Zuschauern die AIDAdiva während ihrer einzigartigen Taufe in Hamburg.

Bei der Schleppassistenz des Containerschiffes „CAP AZUL“ (18.334 BRZ / 1.740 TEU) im September d. J. wurde das Schiff durch starken Flutstrom schnell in Richtung Ufer versetzt.
Schlepper „HANS“, der als Achterschlepper festgemacht war, erhielt von Kapitän und Lotsen der „CAP AZUL“ daher die Order das Abdriften aufzufangen. Der Schiffsführer von Schlepper „HANS“ reagierte schnell mit äußerster Zugkraft und verhinderte dadurch eine Grundberührung. Dieses Beispiel zeigt, daß unvorhergesehene Situationen durch die professionelle Zusammenarbeit zwischen Lotsen und Schleppern gemeistert werden und Schleppassistenz hilft, hohe Schadenkosten zu vermeiden.

2008

Nur 14 Monate nach Unterzeichung des Bauvertrages im März 2007 absolvierte der in Vietnam gebaute Kompaktschlepper Typ DAMEN 2411 bereits Anfang Juni d. J. seine technische Probefahrt.
Die Reedereivertreter zeigten sich mit dem Ergebnis der in Vietnam durchgeführten Probefahrt sehr zufrieden. Nach der Überführung mit einem Schwergutschiff nach Rotterdam soll der Schlepper Anfang September seinen Dienst im Hamburger Hafen aufnehmen.


Die ersten beiden Auszubildenden, die bei PETERSEN & ALPERS im Rahmen der Ausbildungsgemeinschaft Schleppschifffahrt im Juni 2005 einstellt wurden, haben die dreijährige Ausbildung zum Schiffsmechaniker erfolgreich abgeschlossen. Um auf einem Schlepper als Schiffsführer Dienst tun zu können erweitert einer der beiden Schiffsmechaniker jetzt seine Ausbildung durch ein  nautisches Patent. Ein weiterer Auszubildender hat das 1. Lehrjahr auf dem Seeschlepper der Ausbildungsgemeinschaft abgeschlossen und setzt nun die Ausbildung auf Schleppern im Bereich Seeschiffsassistenz in Hamburg und auf der Elbe fort. Gute Aufstiegsmöglichkeiten auf einem Schlepper bieten sich für Schiffsmechaniker, die Ihre Ausbildung durch ein technisches Patent erweitern, um als Leiter der Maschinenanlage eingesetzt werden zu können.


PETERSEN & ALPERS hat am 12. September ihren Schlepperneubau des Typs „Damen ASD Tug 2411“ von der niederländischen DAMEN Shipyards Group in Rotterdam übernommen. Der Schlepper wurde am 19.09.2008 in Hamburg an der Überseebrücke von Frau Claudia Rühm auf den Namen „PETER“ getauft. Der Schlepper gehört mit seiner Zugleistung von 70 Tonnen in Verbindung mit seiner schnellen Manövrierfähigkeit zur Spitzenklasse der im Hamburger Hafen arbeitenden Seeschiffsassistenz-Schlepper. Petersen & Alpers, deren Ursprung bis in das Jahr 1793 zurückreicht, hat damit das Leistungsspektrum für die im Bau befindlichen Mega-Containerschiffe erweitert und verfügt jetzt über eine Flotte von sechs Schleppern mit Zugleistungen von 30, 50 und 70 Tonnen.

2009

Nachdem PETERSEN & ALPERS als erste Schleppreederei in Deutschland bereits im April 1997 ein zertifiziertes Qualitätsmanagement nach der ISO Norm einführte, wurde das QS-System im April 2009 auf die neue Norm ISO 2001:2008 umgestellt. Zusätzlich erfüllt P&A freiwillig die anwendbaren Forderungen des Internationalen Codes für Maßnahmen zur Organisation eines sicheren Schiffsbetriebes und der Verhütung der Meeresverschmutzung.

11. Februar 2015

Am 11.02.2015 erfolgte die Übernahme eines weiteren starken Schleppers von der DAMEN Shipyards, Gorinchem. Hierbei handelt es sich um einen neu entwickelten Schlepper vom Typ DAMEN ASD 2913.

2017

Das Bundeskartellamt hat Geldbußen in Höhe von insgesamt rund 13 Mio. Euro gegen drei Hafenschleppdienstleister und deren Verantwortliche verhängt.
Bei den Unternehmen handelt es sich um die Fairplay Schleppdampfschiffsreederei Richard Borchard GmbH, Hamburg, die Bugsier-, Reederei- und Bergungs GmbH & Co. KG, Hamburg, und die Petersen & Alpers GmbH & Co. KG, Hamburg. Gegen das ebenfalls an den Absprachen beteiligte Unternehmen Unterweser Reederei GmbH sowie dessen Tochtergesellschaft Lütgens & Reimers GmbH & Co. KG wurde kein Bußgeld verhängt, weil sie das Kartell gegenüber dem Bundeskartellamt aufgedeckt hatten. Gegen das Unternehmen Neue Schleppdampfschiffsreederei Louis Meyer GmbH & Co. KG, das inzwischen aus dem Markt ausgetreten ist, wurde aus Ermessensgründen kein Bußgeld verhängt. Die Ermittlungen gegen ein weiteres Unternehmen sind noch nicht abgeschlossen.

2018

Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard GmbH

Juli: Der Rückgang des Umschlaggeschäfts im Hamburger Hafen macht nun auch den Schlepperbetrieben zu schaffen. „Es gibt deutlich weniger Aufträge“, sagte der Geschäftsführer der Reederei Fairplay Towage, Walter Collet, im Gespräch mit dem Abendblatt. „Hinzu kommt ein ruinöser Preiswettbewerb. Zum Teil sind die Raten so gering, dass Schleppaufträge Verluste produzieren.“
Die Unternehmen Petersen & Alpers ebenso wie Louis Meyer haben ihre Schleppaktivitäten eingestellt und die Schiffe an Fairplay verchartert,


weitere Quellen / Literatur



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