Luise Schiffahrtsgesellschaft mbH. Hamburg
Luise Schiffahrtsgesellschaft mbH. Hamburg
GründungslandDeutschland
StammsitzHamburg
HauptgeschäftBinnenschifffahrt
Gründungsjahr1923
aktueller Statuserloschen 1964
letzte Aktualisierung 2010

Weitere Flaggen aus der Firmengeschichte – nur weil hier keine Abbildungen sind, heißt das nicht, das es keine anderen Flaggen gab – sie fehlen dann aber in der Sammlung


Luise Schiffahrtsgesellschaft mbH

1923

1923

Gründung der PREUSSAG am 9. Oktober 1923 als Preußische Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft durch die Umwandlung der Preußischen Montanindustrie in ein Staatsunternehmen. Bei ihrer Gründung der Preussag mit Hauptsitz in Berlin gehörten ihr im Dezember rund 31.000 Beschäftigte an. Geschäftsschwerpunkte waren der Steinkohlenbergbau (17.000 Beschäftigte, davon 13.000 in Oberschlesien), der Metallerzbergbau und die Erzverhüttung. Hauptstandorte waren Betriebe in Ibbenbüren, Bad Oeynhausen, Barsinghausen, Obernkirchen, Vienenburg, Dillenburg, Königsberg, Palmnicken, Gleiwitz, Hindenburg, Staßfurt, Schönebeck, Därrenberg, Artern, Bleicherode, Rüdersdorf bei Berlin und im Harz (Clausthal-Zellerfeld,  Oker/Harlingerode, Goslar/Rammelsberg).

1930

In München existierte bereits – seit wann ? – die LUISE-KOHLEN GmbH (Stammkapital : 0,01 Mio. Mark in der wohl die Namensgeberin der Luise Schiffahrt zu sehen ist.

???

Gründung der 100-%igen Preussag-Tochter Luise Schiffahrtsgesellschaft mbH in Breslau.
Zweck der Gründung vermutlich sie Ver- und Entsorgung der eigenen Betriebe sicherzustellen.

1944

Die Luise Schiffahrtsgesellschaft mbH verfügte über ein Stammkapital von 2.500.000 Reichmark.
Sie besaß in Fürstenberg (heute Eisenhüttenstadt) unter dem Namen Fürstenberger Dampfhammerwerk und Schiffswerft einen wichtigen Betrieb zum Erhalt der Flotte. Diese bestand zu diesem Zeitpunkt aus 7 Schleppdampfern, 24 Schleppkähnen, 4 Tank-Schleppkähne und 2 selbstfahrende Motor-Tankschiffe. In Hamburg am Dovenhof 89/90 wurde bereits eine Zweigniederlassung unterhalten.

1952

Schiffahrts- und Befrachtungskontor Rhein – Elbe GmbH, Lübeck

verfügte die Gesellschaft über ein Stammkapital von 1 Mio. D-Mark, die sich zu 100 % im Preussag- und damit Staatsbesitz befanden. Der Sitz war zu dieser zeit Hamburg.
In diesem Jahre gründete die Luise Schiffahrtsgesellschaft mbH in Lübeck unter dem Namen Schiffahrts- und Befrachtungskontor RHEIN-ELBE ein Tochterunternehmen. Der Grund war höchstwahrscheinlich darin zu suchen, daß man an Kredite des Landes Schleswig-Holstein kommen wollte, die aber nur an in SH ansässige Unternehmen vergeben wurden. Die Rhein-Elbe hielt auch eigene Schiffe (im Verbund mit der Luise) in Fahrt.

1958

Von Hamburg aus wurden zwei eigene Küsten-Tankschiffe in Fahrt gehalten – Tanker NADY (1399 BRT) und Tanker PAMELA (672 BRT)

1959

21 Binnenschiffe waren für die Reederei in Fahrt.

1963

1963

Von der VTG wurde das Binnenfrachtschiff VTG 108 übernommen und als LUISE 8 in Fahrt gesetzt Schiffe der (Deutsche) FANTO und der österreichischen COMOS (Continentale Motorschiff AG) sollen auch übernommen worden sein.

1964

DEUTSCHE FANTO Mineralölindustrie GmbH, Hamburg

Die Luise ging in diesem Jahr in der Deutsche Fanto GmbH auf – mit ihr wurde auch die Rhein- Elbe vom Markt genommen.



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