Haeger & Schmidt Logistics GmbH
Haeger & Schmidt Logistics GmbH
GründungslandDeutschland
StammsitzDuisburg-Ruhrort
HauptgeschäftBinnenschifffahrt / deutsch
Gründungsjahr1887
aktueller Statusaktiv
letzte Aktualisierung 2017

Weitere Flaggen aus der Firmengeschichte – nur weil hier keine Abbildungen sind, heißt das nicht, das es keine anderen Flaggen gab – sie fehlen dann aber in der Sammlung

Haeger & Schmidt Logistics GmbH

nach Umfirmierung im März 2017

Haeger & Schmidt International GmbH, Duisburg

Banner zum 50-jährigen Jubiläum

Haeger & Schmidt International GmbH, Duisburg

Flaggen in 25×15 sowie 30×20


Haeger & Schmidt International GmbH

Haeger & Schmidt Logistics GmbH (ab März 2017)

11. Januar 1887

Robert Haeger (*29.8.1854 in Lennep †11.12.1924 in Antwerpen) und

Carl Schmidt (*25.8.1857 in Köln-Mühlheim †1921 in Köln-Mülheim)  gründeten am 11. Januar in Antwerpen am Canal de L‘Amidon unter ihren Namen die Speditions- und Schifffahrtsfirma HÄGER & SCHMIDT – H&S.
Robert Haeger hatte in Lennep eine Ausbildung in Import- und Export durchlaufen und ging später für seine Firma nach Antwerpen. Dort traf er Carl Schmidt, der in England eine kaufmännische Ausbildung genoss und im Anschluss nach Antwerpen zur Red Star Line kam. Man betrieb mit dem neu gegründeten Unternehmen „Spedition nach allen Ländern und Erdteilen“, wie es in alten Aufzeichnungen steht.
Die beiden Partner hatten gute Beziehungen zu den Lothringischen Hüttenwerken, deren Vertrauens-Speditions sie für deren Exporte wurden. Um die Jahrhundertwende beschäftigen sie 25 Angestellte.

1912

25jähriges Jubiläum von „Haeger & Schmidt“ am 11. Januar d. J.

1918

Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) – noch im Jahre 1918 – wurde das Unternehmen seiner deutschen Inhaber wegen zwangsliquidiert. Das Vermögen wurde von der Belgischen Regierung eingezogen und die beiden Inhaber vertrieben.
Die Flucht der beiden deutschen Unternehmer – beide hoch jenseits des 60sten Lebensjahres, Robert Haeger war 3 Jahre älter als Carl Schmidt – Mitte des Jahres in Ihr Geburtsland Deutschland war eine zwangsläufige Folge der Ereignisse.


Aus diesen rund 30 Jahren in Antwerpen existieren nur wenige Erkenntnisse und Überlieferungen, die in dem Büchlein von Adolf Börtzler – 75 Jahre Haeger & Schmidt von 1962 zusammengefasst sind. Dem an dieser Stelle einen Absatz zu widmen würde den Rahmen sprengen, sie sind auch nicht relevant.

1919

In dieser schwierigen Zeiten – nach dem Krieg, vor der sich abzeichnenden Währungsreform – mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Mark bereits offiziell mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren – war es schwierig ein neues Unternehmen aufzubauen. Robert Haeger kam dann ins Gespräch mit seinem Verwandten Rudolf Rixfähren, der ihm das Angebot machte in Ruhrort mit Unterstützung der Rheinstahlwerke neu anzufangen.


Zu diesen rund 1 1⁄2 Jahren nach der Flucht nach Deutschland gibt es keine Erkenntnisse.

1920

1920

Am 5. Januar – eigentlich gar keine Zeit für solch ein Unterfangen – gründeten die beiden „Flüchtlinge“ dennoch mit ihren guten Namen und guten Beziehungen zur einschl. Kundschaft im Rücken, in Duisburg ein neues Reederei-Unternehmen.
Carl Schmidt (63) wurde aber nicht mehr in dem von ihm mitbegründeten Unternehmen tätig und starb wenige Jahre später in seiner Geburtsstadt Köln-Mülheim. Robert Haeger war bei Gründung des Duisburger Unternehmens bereits 66 Jahre alt und war noch bis zum Ende des Geschäftsjahres 1923 in der Geschäftsleitung aktiv.
Bereits im Gründungsmonat gaben sie sämtlich Anteile an dem neuen Unternehmen an die SEAM ab.

Rheinstahl AG

SEAM -Scheepvart- en Agentur Mij.- war im Jahre 1917 vom Rheinstahl-Direktor Rudolf Rixfähren – als eine Rheinstahl-Tochter – in Antwerpen gegründet worden. Rixfähren stand in verwandtschaftlicher Beziehung zu Robert Haeger.
(Dieses Unternehmen hatte – ähnlich der heutigen VEERHAVEN in Rotterdam – die Aufgabe eigene und fremde (niederländische) Tonnage mit Erz und Kohle für die RHEINSTAHL-WERKE zu befrachten. )
Bereits am 29. September wurde in Hamburg eine Niederlassung eröffnet.

1923

Robert Haeger schied aus der Geschäftsleitung aus und kehrte nach Antwerpen zurück.

11. Dezember 1924

Robert Haeger verstarb am 11. Dezember in Antwerpen.

Im gleichen Jahr wurde Gerhard Kiel Haegers Nachfolger als Geschäftsführer von H&S. Die Niederlassung Hamburg wurde aufgelöst. An ihre Stelle trat die eigenständige (!!) Haeger & Schmidt GmbH., Hamburg. Somit existierten 2 gleichnamige Unternehmen mit Sitz in Ruhrort und Hamburg unter dem Dach der SEAM. Das Haus Ruhrort betrieb Binnenschifffahrtsverfrachtung und Schleppschifffahrt auf dem Rhein, das Haus Hamburg hingegen reine Seehafenspedition. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen war nur geringen Umfanges.

1926

1926

Aufgrund der wirtschaftlichen Notlage schlossen sich eine Reihe von eisen- und stahlproduzierenden Unternehmen zur „Vereinigte Stahlwerke“ zusammen.
Auch die Rheinstahl AG gehörte zu dieser Gruppe. Fritz Thyssen machte sich stark dafür, die Transporte der neuen Gruppe „seiner“ niederländischen Tochter „Vulcaan“ zu übertragen.

Reederei Joseph Schürmann

Das aber hätte für die Rheinstahl-Unternehmen SEAM und Haeger & Schmidt fatale Folgen gehabt. Mit Josef Schürmann hatte Rheinstahl zudem ein weiteres Schifffahrts und Speditionsunternehmen im
Konzern.

1927

1927

Eine interessante Konstellation ergab sich, als am 1. Juli die bekannte Karlsruher Binnenschiffsreederei Raab-Karcher GmbH (ein Gelsenberg-Unternehmen) Alleingesellschafterin der Haeger & Schmidt GmbH (ein Rheinstahl-Unternehmen) wurde. Haeger & Schmidt erfuhr einerseits einen gewaltigen wirtschaftlichen Auftrieb, dennoch sollte H&Sch in der Gruppe die „Spedition“ bleiben und R-K wollte „Reederei“ sein. Das ließ sich aber auf Dauer nicht durchhalten und so bekam H&Sch in den späten 30er Jahren zwei Penichen zugeteilt. Darüber hinaus wurde eine dreistellige Zahl an Charterschiffen beschäftigt.
Es kam dann so, daß die August Thyssen Hütte und die Niederrheinische Hütte mit der „Vulcaan“ zusammenarbeiteten, alle anderen Mitglieder der Vereinigte Stahlwerke bediente sich bei ihren
Transportaufträgen der Raab-Karcher und ihren Töchtern, u. a Haeger & Schmidt.

1929

Das Grundkapital wurde auf 120.000 Reichsmark erhöht

1930

Transportgenossenschaft Binnenschifffahrt Berlin eG

Als Tochtergesellschaft wurde die Gelsenkirchener Transport GmbH gegründet, die bis zum Jahre 1968 bestand.
Während der Zeit des 2. Weltkrieges kam es u. a. zu einer umfangreichen Zusammenarbeit mit der TGB – Transportgenossenschaft Binnenschifffahrt Berlin eG – in der sich über 1.000 (!) Partikuliere zusammengeschlossen hatten – um der Massen an  Rüstungstransporten Herr werden zu können.

1936

wurden fünf 500-t-Motorschiffs-Neubauten in Auftrag gegeben.

1937

Heinrich Aviszius GmbH & Co.

50jähriges Jubiläum von „Haeger & Schmidt“ am 11. Januar d. J. Es kam am Mittelrhein zu einer Zusammenarbeit insofern als die Aviszius KG gegründet wurde, an der H&S 75% und Heinrich Aviszius 25 % der Anteile hielten. Aber Heinrich Aviszius kaufte den benötigten Schiffsraum nicht über diese Gemeinschaftsfirma, sondern aus eigener Tasche.

1945

25 Jahre „Haeger & Schmidt GmbH Duisburg-Ruhrort“ am 5. Januar d. J. Einstellung des Geschäftsbetriebes mangels Aufträgen und mangels Schiffsraum. Es wurden versenkte Schiffe, Kähne und Schlepper gehoben und repariert.

1949

Erster großer Nachkriegsauftrag: 50.000 to Stahl – waren abzufahren.

1951

Im Tausendfensterhaus konnten neue Büroräume bezogen werden.

1952

Erster Stapellauf für Haeger & Schmidt nach dem 2. Weltkrieg.

1954

1954

Hatte bisher die Befrachtungshoheit bei den Englischen Besatzern gelegen, so wurde sie nun an die Deutschen zurückgegeben. Haeger & Schmidt begann wieder Fuß zu fassen und führte für die August Thyssen Hütte exclusive die Transporte nach Antwerpen durch.

1960

Haeger & Schmidt hatte wieder um die 150 Mitarbeiter.

1962

75jähriges Jubiläum „Haeger & Schmidt“ am 11. Januar d. J.
Gründung der RHEINKRAFT-Spedition GmbH
Auch die Thyssen-Verkehr GmbH wurde gegründet, in der die Verkehrsaktivitäten des größten europäischen Stahlkonzerns coodiniert wurden.

1967

Im Zuge weitreichender und bereits im Jahre 1962 begonnener Umstrukturierungen, wurde Haeger & Schmidt GmbH, Duisburg (nicht so das eigenständige Haus Hamburg !) aus dem Verbund mit Raab-Karcher ausgegliedert. Thyssen übernimmt das H&Sch-Kapital – 75 % Thyssen-Handelsunion AG / 25 % Thyssen Industrie AG. H&S wird eine Tochtergesellschaft der Thyssen-Verkehr GmbH

1968

Die Gelsenkirchener Transport GmbH wurde aufgelöst.

5. Januar 1970

Haeger & Schmidt International GmbH, Duisburg

50 Jahre „Haeger & Schmidt GmbH., Duisburg-Ruhrort“ am 5. Januar d. J.
Haeger & Schmidt GmbH Duisburg-Ruhrort beschäftigt 300 Mitarbeiter.

1972

RKE N.V., Antwerpen

Erwerb einer 33,3 %igen Beteiligung am Coil-Terminal Antwerpen der RKE / RKR- Gruppe (Rijn en Kanaalvaart Expeditie / Rijn en Kanaalvaart Reederij N/V.
ThyssenKrupp, Duisburg hält 38,5 % an dieser Firmengruppe (RKE) direkt.(?) Die Flagge wurde an Haeger & Schmidt angepasst.
Zusammen mit der RKE wurde in Paris die Soc. Affr. Van Reeth gegründet. Teilhaber war offensichtlich auch deren Geschäftsführern Roger van Reeth.

1974

Erwerb einer Beteiligung an der BERZEN-Spedition, Duisburg

1975

1975

Gründung der CC Transport & Spedition, Bremen

1976

Gründung der Mahncke-Spedition, Osnabrück

1978

In diesem Jahr ordnete die Thyssen-Gruppe ihre Verkehrsgesellschaften neu. Haeger & Schmidt ging gestärkt daraus hervor. Die Firma wurde zu einer Obergesellschaft der eine Vielzahl von Unternehmen untergeordnet wurden. Mehr als 2000 Mitarbeiter sind in 26 Gesellschaften an 95 Betriebsstätten tätig. Mehr als 600 Fahrzeuge sind im laufenden Einsatz.

1983

1983

Übernahme der Spedition Hofstetter, München

1985

1985

Erwerb einer Beteiligung an der Kanzler-Spedition, Konradsreuth

1987

100jähriges Jubiläum von „Haeger & Schmidt“ am 11. Januar d J.
Erwerb einer Beteiligung an der Krogmann-Spedition, Hamburg

Erwerb einer Beteiligung an der BETRAKO-Spedition GmbH., Berlin
Die Thyssen-Handelsunion AG – die Haeger & Schmidt-Mutter – übernahm noch weitere, international tätige Logistiker wie OPT Overseas Project Transport, (Düsseldorf) oder auch TAC – transaircargo (Hamburg), die sämtlich unter das Dach der „Verkehrsgruppe Haeger & Schmidt“ gebracht wurden.

1988

1988

Thyssen Handelsunion AG gründete die Thyssen-Trans GmbH und brachte sämtliche Verkehrs-und Logistik-Unternehmen unter das Dach dieser neuen Firma. Auch Haeger & Schmidt – bis dato die
Führungsgruppe – wurde nun Teil der Thyssen Trans GmbH.

1990

Haniel Reederei, Duisburg

Kaum waren die ersten Maßnahmen zur Integration dieser Firmen abgeschlossen, entschied sich Thyssen Handelsunion im Frühjahr zu einer weiteren und von der Größe her bedeutenderen Akquisition. Man einigte sich mit der Franz Haniel & Cie. GmbH über eine Verbindung der Verkehrs- und Logistik-Aktivitäten beider Unternehmen unter dem Dach der THL Thyssen-Haniel Logistik GmbH.

Trotz der für sich sprechenden Zahlen…… Haniel (Spedition) mit einem Volumen von 4.000 Mitarbeitern und 1,5 Mrd. Umsatz und Thyssen-Trans mit einem Volumen von 3.000 Mitarbeitern und 1,0 Mrd. Umsatz, war die Thyssen Handelsunion zu 2/3 und Haniel zu 1/3 an dem neuen Unternehmen beteiligt.

1995

75 Jahre „Haeger & Schmidt GmbH., Duisburg-Ruhrort“ am 5. Januar d. J.

1999

1999

Umfirmierung in ABX-Logistics. (ABX Logistics wurde 1993 als nationales Transportunternehmen und Tochter der Belgischen Staatsbahnen SNCB/NMBS gegründet. In den Jahren von 1998 bis 2001 wurden in Italien, Frankreich und Deutschland zahlreiche Übernahmen getätigt. In Belgien selbst beträgt der Anteil am Straßentransport weniger als 3 %)

2000

2000

Gründung der BEST-Logistics GmbH in Szczecin zusammen mit dem bisherigen Vertreter vor Ort, dem Berliner Fachmann Andreas Häfner, der eine Teilhaberschaft an BEST-Logistics GmbH bekam.

2001

ABX splittete das Unternehmen in ABX-Logistics GmbH in der die vier Zweige :
ABX-Logistics (Deutschland) / ABX Logistics RHEINKRAFT / ABX Contract Logistics und die
ABX Logistics International zusammengeführt wurden.
Auf der anderen Seite in IFB Interferryboats NV / IFB Maritime Germany Holding GmbH von der nun Haeger & Schmidt unter dem Namen Haeger & Schmidt international GmbH eine Tochter ist, mit 125 Mitarbeitern an 13 Standorten in Europa.

2005

In den vergangenen sieben Jahren hat sich das Unternehmen vom fast reinen Stahllogistiker zum Betreiber eines Multifunktions-Terminal gewandelt. Stahl wird zwar immer noch von Großkunden wie Thyssen oder Acelor-Mittal für den Export angedient, schneller aber wachsen Geschäftszweige wie „Papier“ und das Containergeschäft, einschl. stuffing and stripping. Insbesondere das Short-Sea-Shipping ist ein Wachstumsmotor. Ca. 30 Kümos, also Rhein-See-gängige Schiffe mit Nutzlasten von jeweils um die 2000 t werden ab/an Spanien, Großbritannien und Skandinavien abgefertigt. Auch wichtige Seehäfen von Rotterdam und Antwerpen werden regelmäßig bedient.

2006

2006

Zusammen mit der Kehler Spedition Klumpp & Müller (50/50) gründet Haeger &Schmidt die Euro Terminal Kehl GmbH. ETK setzt auch eine Binnenflotte ein (MS Kenyro – MS Olimar – KV Norma / Norma II – KV Heros / Heros II – KV Estate / Estate II), mit der 3 Abfahrten pro Woche nach Antwerpen und 2 Abfahrten nach Rotterdam angeboten werden. Per Bahnzug kann 5mal pro Woche Antwerpen und 2mal pro Woche Rotterdam über das benachbarte Terminal Strasbourg Nord abgefertigt werden. 16 eigene Zugmaschinen mit fast 30 Chassis übernehmen die Containergestellungen an Ihren Ladestellen.

H&S Container Line GmbH, Duisburg-Ruhrort

Gründung der HSCL am 1. Januar als ein Tochterunternehmen der SNCB – Belgische Staatsbahnen unter dem Dach der Tochter der Haeger & Schmidt international.

August 2006

Im August veräußerten SNBC/NMBS die ABX-Logistics GmbH an „3i, Europas führendes Private Equity-Unternehmen“

2008

2008

ABX Logistics-Group wurde von 3i an die DSV (De Sammensluttede Vognmaend – Die Vereinigten Fuhrmänner), in die zum 1. Januar 2007 die dänische DFDS umfirmierte hatte, verkauft. Im Jahre 2011 soll die Integration abgeschlossen sein.

11. Januar 2012

125jähriges Jubiläum von „Haeger & Schmidt“ am 11. Januar d. J.

2013

Felbermayr Holding GmbH, AT-Wels

Die SNCB verkaufen im Rahmen der Rückbesinnung auf das Eisenbahngeschäft ihre Beteiligungen Haeger & Schmidt international und Haeger & Schmidt Container Line an die privat geführte österreichische Gruppe Felbermayr in Wels/Österreich.
Die Soc. Affr. van Reeth, Paris wurde zu dieser Zeit durch Roger van Reeth liquidiert.

2014

2014

Zum 1. Oktober gründen Haeger & Schmidt und die Norwegische Wilson-Gruppe die HWS-Logistics GmbH. Durch die Zusammenarbeit werden sich die Kompetenzen von Wilson NRL Transport GmbH mit dem Geschäftsfeld Shortsea von Haeger & Schmidt International GmbH in Duisburg vereinen. Ein Logo wurde kreiert, aber bis Ende 2015 keine Tischflagge in Auftrag gegeben. Die schwimmenden Einheiten werden von Wilson zur Verfügung gestellt und fahren unter deren Flagge.


Quellen

100 Jahre Haeger & Schmidt (ab Stamm Antwerpen 1887) – undatiertes Manuskript aus dem Hause H&S aus 1987



bonaPart – Notiz vom 28. März 2013



WAZ Ausgabe für Duisburg-Nord Nr. 254 vom 02. November 2005



„Vom sicheren Hafen aus“ – Chronik zum 50jährigen Haeger & Schmidt, Duisburg – von Fritz Pudor Köchling-Verlag, Duisburg



Haeger & Schmidt GmbH: 75 Jahre Haeger & Schmidt; Antwerpen, Duisburg-Ruhrort, Hamburg; 1887–1962; Adolf Börtzler,Verlag Schünemann, Bremen 1962

bekannt ist lediglich noch 1 Original-Exemplar in Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg –( wird entsäuert, kann nicht eingesehen werden)….. 1 weiteres Exemplar im Museum der deutschen Binnenschiffahrt, Duisburg-Ruhrort ist eine Fotokopie und kann eingesehen werden.

weitere Quellen / Literatur


Links


Zusammenhang


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