Berliner Frachtschiffahrt / Schiller & Koepke, Berlin
Berliner Frachtschiffahrt / Schiller & Koepke, Berlin
GründungslandDeutschland
StammsitzBerlin
HauptgeschäftBinnenschifffahrt
Gründungsjahrkeine Erkenntnisse
aktueller Statuskeine Erkenntnisse
letzte Aktualisierung 2021

Weitere Flaggen aus der Firmengeschichte – nur weil hier keine Abbildungen sind, heißt das nicht, das es keine anderen Flaggen gab – sie fehlen dann aber in der Sammlung


Da sich mir nicht erschliesst wer hier wen gegründet hat oder wessen Tochter oder Nachfolger ist, habe ich gewürfelt … einer kommt oben ins Eck.

Berliner Frachtschiffahrt / Schiller & Koepke, Berlin
Berliner Frachtschiffahrt / Schiller & Koepke, Berlin

Berliner Frachtschiffahrt / Schiller & Koepke

Inhaber waren Rudolf Schiller und Herbert Koepke.

Die Firma – und ihre Schwesterfirma TRANSIT SCHIFFAHRTS GmbH (gleiche Flagge wie rechts mit T S – leider nicht im Bestand von Marcollect.de)  – existierte nach dem 2. Weltkrieg in Berlin und ist z. B. 1958 im Flaggenbuch des Binnenschiffahrtsverlag verzeichnet und in den 70er Jahren auch in div. WESKA-Verzeichnissen.
Die Transit-Schiffahrt betrieb in Braunschweig und Duisburg Geschäftsstellen. Neben den eigenen Schiffen MS MÜGGELSEE und MS WANNSEE wurden Schiffe von div. Partikulieren eingechartert.

Markus Berger (Schweiz) erzählt, dass die Schiffe in den frühen 1970ern bis Mitte der 70er Jahre auf dem Rhein in Charter der Schweizerische Reederei AG, Basel unterwegs waren. Bekannt waren ihm diese: MS „BEROLINA“, MS „BERLINER BÄR“, MS „BRANDENBURGER TOR“ (ein Schiff der Rosslauer Schiffswerft, Rosslau/ DDR) mit einem Metallsteuerhaus), MS „ROLAND VON BERLIN“, MS „WAPPEN VON BERLIN“ (ex „Alstertor“ – ebenfalls ein Schiff der Rosslauer Schiffswerft, Rosslau/ DDR mit einem
Metallsteuerhaus).

1968

Auf der Schleuse Groß-Ziethen unterhielt Schiller & Köpke ein Büro. Von dort hatte man auch eine direkt Telex-Leitung in den Westen.

1979

1979

Ende des Jahres ging die Firma vom Markt und wurde von Wilma Hochbein in Marktheidenfeld übernommen. Dort wurde sie unter BVG – unter ähnlichem
Logo – weitergeführt.
Zu den damals übernommenen Schiffen gehörten das GMS GRIEBNITZSEE (später CHRISTIAN, CARPE DIEM), GMS WAPPEN VON BERLIN, GMS ROLAND VON BERLIN (heute GMS ELBELAND) sowie der Tanker CHARLOTTENBURGER TOR.
Zum Ende der Reedereitätigkeit von Schiller & Köpke fuhren seinerzeit noch 8 Partikuliere unter deren Befrachtung, zumeist im Wechselverkehr von u. nach Berlin sowie zu diversen DDR- Häfen.



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