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Tischflaggen aus dem Schiffbau und seinem Umfeld

Wie bei den Flaggen aus der Schiffahrt soll auch diese Seite in lockeren Abständen seltene oder einfach nur schöne oder ganz besondere Tischflaggen aus dem technischen Bereich, aber auch wieder Specials aus Tischflaggen und anderen Exponaten vorstellen.

In dem nun langsam fälligen update sollen hauptsächlich mittelständische Werften vorgestellt werden, die zu ihren Zeiten einen guten Ruf hatten, denen aber ein Überleben in schweren Zeiten nicht vergönnt gewesen ist.


Die Leeraner JANSEN-Werft gehörte in den 70er/80er Jahren des 20. Jahrhunderts zu den modernsten und leistungsfähigsten Werftbetrieben ihrer Größe in Europa.

Teil 1 der Geschichte - Rhauderfehn
Im Jahre 1926 legte Martin Jansen, Maschinenbaumeister bei den Nordseewerken in Emden, den Grundstock für eine eigene Werft.
Zunächst motorisiere er, zusammen mit seinem Arbeitskollegen und Partner Karl Kronenberg in Westrhauderfehn Treidelkähne und Segelschiffe. Bereits 1927 konnte der erste Neubau MS HENRIETTE abgeliefert werden, der noch in Westrhaudefehn eine ganze Anzahl weiterer Neubauten folgten. (Kronenberg schied 1931 aus.)
Martin Jansen baute nicht nur Schiffe - schon damals "diversifizierte" er....., Klappbrücken wurden gebaut Windmühlen motorisiert, Drehbrücken gebaut usw.

Teil 2 der Geschichte - Leer
Zusammen mit Sohn Kurt und der gesamten 50köpfigen Belegschaft wechselte man 1950/51 von Westrhauderfehn nach Leer. Auf der weitgehend unbebauten Nesse-Halbinsel entstand die neue Jansen-Werft, die sich sehr schnell mit ihren Kümos einen Namen machte. Kurioserweise wurde die ersten beiden Neubauten an Westrhauderfehner Schiffer geliefert.
Martin Jansen starb im Juni 1953, hatte also nicht viel Freude am neuen Standort. Kurt Jansen führte die Werft allein weiter und nahm 1974 seinen Sohn Ingo als Mitgesellschafter auf.
Waren es in den 50er Jahren mehr Frachtschiffe, so sah man in den Folgejahren mehr Spezial- und Forschungs- Schiffe auf den Slips. Mitte der 70er Jahre wurde die Werft stark ausgebaut und konnte Seeschiffe bis zu 15.000 tdw bauen. 1982 wurden 450 Mitarbeiter beschäftigt. Als die Werft im Frühjahr 1987 wegen Auftragsmangel schließen musste, waren es 500 die plötzlich auf der Straße standen.



Die Flagge von D.W. Kremer, Elmshorn Tischflagge der Kremer-Werft. Elmshorn

Bereits im 19. Jahrhundert wurden an der Krückau Holzschiffe verschiedener Typen gebaut. Einer der Nachfolger, Dietrich Wilhelm Kremer, erweiterte das Areal und stellte sich bereits sehr früh auf den Bau von Eisenschiffen ein.
Nach dem 1. Weltkrieg konnten Schiffe bis 1.250 tdw die Krückau befahren. Bis weit in die 20er Jahre baute Kremer Motorsegler und Schoner, von denen einige als modernste Küstenschiffe ihrer Zeit galten. In den 30ern folgten überwiegend Spezialschiffe für den Export, wie Raddampfer, Passagierdampfer und Tankschiffe.
Nach dem 2. Weltkrieg folgten zunächst Fischkutter, später Kümos. Die Folgezeit war eher unspetakulär, sieht man davon ab, daß in Glückstadt ein Zweigebetrieb errichtet wurde.

Im Mai 1975 verkalkulierte man sich beim Bau eines Bohrinselversorgers und musste hierauf Konkurs anmelden.

Ulrich Harms, ehemaliger Inhaber der gleichnamigen und später (während einer krankheitsbedingten längeren Abwesenheit Harms's) von SMIT übernommenen Bergungsfirma, übernahm die Kremer-Werft und verlegte sie 1976 komplett nach Glückstadt.
Im April 1978 war die Werft auch in Glückstadt nicht mehr zu halten und meldete endgültig Konkurs an.


Der Schiffbau-Standort Kiel wird in der Regel an solchen Werften festgemacht wie HDW oder Lindenau. In früherer Zeit gar es eine ganze Anzahl weiterer Schiffbaubetriebe, von denen zwei sich rechtzeitig der veränderten Marktlage anpassten und so bis heute überlebt haben. Es sind dies
die Schiffswerft Laboe und
die Schiffswerft Gebr. Friedrich
einmal rechts und einmal links der Förde angesiedelt.

Die Schiffswerft Laboe sieht ihre Gründung im Jahre 1761 in der Dorfschmiede von Ernst Heinrich Arp in Brodersdorf. 1886 wechselte der Betrieb nach Laboe in die Mühlenstrasse, später an den heutigen Standort an der Börn um.
Dort an der Börn begann 1888 der Boots- und Schiffbau, der schnell zum Haupt-Geschäftszweig wurde. Mit dem werfteigenen Kraftwerk wurde die Gemeinde Laboe mit Strom versorgt.

1975 endete die 214jährige Arp'sche Familiengeschichte. Die neuen Besitzer strukturierten den Betrieb um. Neben kleinen Schiffsreparaturen und Bootsbau bietet das Unternehmen einen all-roud-Bootsservice und eine Marina mit ca. 350 Liegeplätzen.

Die Schiffswerft Gebr. Friedrich ist dagegen ein verhältnismäßig junges Unternehmen. Die Werft wurde 1921 von den Brüdern Johann & Wilhelm Friedrich gegründet und befindet sich im Jahre 2007 in der 4. Generation.
Da den Friedrichs stets nur Töchter geboren wurden, tragen die Inhaber heute die Namen des Ehemannes.
In den vergangenen 25 Jahren verstanden es die Eheleute Birr das Unternehmen stets den Marktsituationen anzupassen. Die moderne Schiffbauhalle ist in Sichtnähe der Lindenau-Werft ein markanter Punkt in der Landschaft.
Mit rund 60 Mitarbeitern ist das Unternehmen - mit 2 Standorten in Kiel und einem in Rostock - weltweit als Servicepartner für Schiffsreparaturen vor Ort gefragt.



Abbildung : Flaggen der Menzer-Werften Die Flaggen der beiden Menzer-Standorte

An einem Schleusengraben in Hamburg-Bergedorf (linke Flagge) errichtete Ernst Menzer im Jahre 1889 seine Schiffswerft zum, wie er seine Arbeiten bewarb "Neubau von Motorschiffen für gewerbliche und behördliche Zwecke". Zunächst wurde aus Holz gefertigt, recht früh aber stieg Menzer auf die Stahlfertigung um.
Nach dem frühen Tod des Gründers übernahm dessen Sohn Ernst, erst 23jährig den Betrieb, den er aber bereits 1914 schließen musste, weil er bis 1918 zum Kriegsdienst eingezogen wurde.
Im Jahre 1919 begann er jedoch bereits wieder mit dem Bau von Motorschleppern und Barkassen.
1927 erwarb Menzer eine Werft in Geesthacht (rechte Flagge), wohin er diesen Geschäftszweig verlegte.
Beide Werften konnte Menzer über die Krisenjahre 1930-33 hinweg retten, obwohl ihm 1932 der Geesthachter Betrieb fast vollständig abbrannte.
In Geesthacht entstanden überwiegend innovative Binnenmotorgüterschiffe und in Bergedorf die Schlepper und Barkassen.
In den Nachkriegsjahren 1949/50 baute Menzer in Geesthacht gleich zwei Kümos, blieb aber hernach bei seiner angestammten Produktpalette.
Ab 1956 setzen die Söhne WILHELM in Geesthacht und KURT in Bergedorf die Arbeit des Vaters fort. In Bergedorf wurde nur noch repariert, während in Geesthacht Binnen- und Seeschiffe entstanden. Eine Spezialität der Menzer-Werft waren Feuerlöschboote.
Im Jahre 1982, während des Baus eines 7000-tdw-Containerschiffes, ging die Menzer-Werft mit ihren 90 Mitarbeitern in Konkurs.


Im Jahre 1863 war Joh. Conrad Lühring als sogen. Meisterknecht in die Werft Reiners in Hammelwarden eingetreten. Als Reiners die Werft später verkaufen musste, wurde Lühring als techn. Werftleiter übernommen.
Ab etwa 1870 baute Lühring auf der Werft seines Dienstherrn dann auch Schiffe auf eigene Rechnung, bis er die Werft schließlich 1873 kaufte konnte und noch ein Nachbargrundstück hinzu. Schoner, Briggs und Barken gehörten zum Programm, aber die Aufträge wurden immer spärlicher.
Sohn Hinrich gelang es schließlich um 1900 herhum die Werft auf den Eisenschiffbau umzustellen. Der Maschinenpark wurde vergrößert und ein Trockendock gebaut.
Die Lühring-Werft erwarb sich weltweit einen hervorragenden Ruf als Segelschiffswerft.
Nachdem die Flaute in den 30er Jahren überstanden war, baute Lühring Küstensegler in großer Zahl.
Während des Krieges musste auch Lühring - Sohn Conrad war in dritter Geneartion in die Werft eingetreten - Aufträge für die Wehrmacht erledigen.
1948 folgte als erster Nachkriegsbau ein Fischkutter, dem eine grössere Anzahl Kümos folgten. In den 60er Jahren war Claus Lühring in vierter Generation eingetreten. Er folgt dem Trend nach größeren Schiffen bis hin zu 7.000 tdw.
In den späten 80er Jahren ging die Werft, die zum Schluß ca. 150 Mitarbeiter beschäftigte, in Konkurs.
Das Werftgelände verwaiste jedoch nicht - Betriebe wie PETRAM, CON-MAR usw. setz(t)en die uralte Tradition an diesem Schiffbauplatz fort.



Flagge von Fr. Schweers Bardenfleth die Tischflagge der Werft Fr. Schweers

Im Jahre 1836 baute der Zimmermann Martin Schweers auf der Diele seines Hauses zusammen mit zwei Gehilfen Ruder- und kleine Fischerboote.
40 Jahre später, im Jahre 1876 errichtete Martin Schweers's Sohn Friedrich eine Werkstatt, in der er Rettungsboote für Seeschiffe und Brandungsboote für die Westküste Afrikas baute.
Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts beschäftigte Friedrich Schweers ca. 20 Mitarbeiter.
Als Friedrich Schweers im Alter von nur 66 Jahren unerwartet starb, musste sein Sohn Johannes den Betrieb im Alter von 23 Jahren übernehmen. Er war Schiffbauer, hatte aber noch kein Studium absolvieren können und musste das nun in Abendstunden nachholen. Schließlich zeichnete er nun für die Berechnungen und Einhaltungen der Vorschriften verantwortlich.
Johannes brachte es in der Folge bis zum Vorsitzenden der Meisterprüfungs-Kommission bei der Handwerkskammer in Oldenburg.
Der Betrieb expandierte unter seiner Führung, er baute Schiffbauhallen und soziale Einrichtungen für eine Belegschaft, die auf rund 120 Personen angewachsen war.
1943 wurde die Werft mit Fliegerbomben angegriffen und größtenteils vernichtet. In diesem Kriege wurde auch der einzige Sohn Schweers's verwundet und starb an den Folgen.
Ab 1953 kam es zu einer engen Zusammenarbeit mit der DGzRS in deren Folge drei Rettungskreuzer - u. a. die THEODOR HEUSS - gebaut wurden. Bugsierschlepper, kleine Eisbrecher, Küstenwachtboote, Schubboote, aber auch die Helgoländer Börteboote gehörten zum Fertigungsprogramm.
Die schwere Sturmflut im Jahre 1962 traf auch die Schweers-Werft schwer, die durch die Überflutung einen Teil ihres Maschinenparks und Materials verlor.
1970 nahm Johannes Schweers seinen Enkel den Dipl.-Ing. Günter Schropp in die Firma auf und beteiligte ihn Mitte der 70er Jahre mit 50 % an seinem Unternehmen. In diese Zeit fiel auch der neurliche Auftrag der DGzRS zum Bau von drei großen Rettungskreuzern, die bis 1978 als JOHN T. ESSBERGER, HERMANN RITTER und WILHELM KAISEN in Fahrt kamen. Dieser Auftrag half auch über eine schwere Zeit der Auftragsflaute hinweg.
Trotz weiteren Ausbaus der Werft und guter Beschäftigung wurde das Unternehmen im Juli 2001 an die in der Nachbarschaft liegende LÜRSSEN-Werft veräussert.
Die LÜRSSEN-Gruppe besteht derzeit aus den alten LÜRSSEN-Betrieben, der alten Schweers-Werft, der alten Kröger-Werft in Rendsburg und der alten Jade-Werft in Wilhemshaven.



Flaggen der GHH / GHH-Dockbau Tischflaggen der GHH Dockbau

Ein ganz spezielles Thema des Schiffbau ist der Dockbau - ein recht wenig bekanntes und in Deutschland ausgestorbenes Segment. Oftmals war es bei Gründung einer Werft so, daß in der ersten Zeit einer Flaute ein Dock auf eigene Rechnung gebaut wurde. Anders bei der GHH.
Die Gutehoffnungshütte Sterkrade AG erhielt bereits im Jahre 1876 eine Anfrage der Kaiserlichen Werft in Danzig, die ein schwimmendes Dock aus Eisen mit vorgegebenen Maßen erwerben möchte. Für die Oberhausener Brückenbauer eine interessante Aufgabe, der man sich stellen will. Das Angebot wird nach Berlin übermittelt und der Auftrag erteilt.
Im Jahre 1881 wird so das erste eiserne Ponton-Dock mit einer Tragfähigkeit von 8.000 ts geliefert. Diesem folgt bald ein zweites. Das dritte Dock soll ein Hebe-Dock werden und auch diese Aufgabe wird im Jahre 1888 für die Kaiserliche Werft in Kiel erledigt.
Das Geschäft boomt und man sieht GHH-Docks an der Schelde, der Elbe, an der Oder und sonst wo. Im Jahre 1905 gar, wird ein 16.000-ts-Dock nach Tsingtau ins Chinesische Meer geliefert.
In den ersten Jahren liefern die Sterkrader Werkstätten das Material und eigene und angeworbene Monteure nieten die vorgefertigten Segmente vor Ort zusammen - neben China war das auch in Frankreich, Jugoslawien, Polen, Rumänien usw. der Fall.
1953 wird in Schacht-Audorf am Kiel-Canal ein erster Montageplatz für Schwimmdocks errichtet. Hier wird ab Bau-Nr. 41 geschweisst und nicht mehr genietet. Schlepper nehmen das fertige Dock auf den Haken und ziehen es zur Destination. 1956 entsteht auf diesem Bauplatz die erste in Deutschland gefertigte Ölbohrplattform - für den Persischen Golf.
Immer größer werden die Docks, so, daß der Platz in Schacht-Audorf nicht mehr ausreicht.
1956 entsteht in Blexen bei Nordenham der neue Standort am seeschifftiefen Wasser. Das Gelände ist so groß, daß gleich mehrere Docks auf einmal gebaut werden können. Docks von 30.000, 33.000, ja 36.000 ts werden nach Griechenland, in die USA usw. geschleppt. 1978 hat man bereits die Bau-Nummern 80 erreicht, also seit dem ersten Bau auf einem Bauplatz die Nummer verdoppelt.
Doch war auch hier in den späten 80er Jahren der Markt gesättigt, so daß der Betrieb im Jahre 1990 eingestellt wurde.


.......diese seltene Flagge sollte weiterhin auf der Seite verbleiben.....


"Schiffe leisten mehr -
wir bauen sie"
Der Schiffbau hatte schon immer und hat besonders auch heute in Deutschland einen ganz hohen Stellenwert. Zwar sind wir aufgrund des hohen Lebensstandards, der guten Gesundheits- und Altersversorgung und des damit zwangsläufig einhergehenden hohen Kostenniveaus nicht mehr in der Lage, Serienschiffe mit niedrigem technischen Anspruch zu bauen. Das können die Asiaten kostengünstiger.
Schiffe auf hohem technischen Niveau > Chemikalientanker, Forschungsschiffe, Kreuzfahrer, Fährschiffe etc. das sind die Segmente in denen unsere Werften aktuell ihre Beschäftigung finden.
Wurden früher die Mitarbeiter in Tausenden gezählt, so sagen wir heute " klein(er) aber fein " und finden damit unsere Märkte.






Aber mit dem Bau ist ein Schiff noch lange nicht in Fahrt. Wie beim Auto, kommt zunächst der TÜV ins Spiel, die " Klassifizierungsgesellschaften ". Anders als beim Auto überwachen die Klasse-Gesellschaften den Bau eines Schiffes, ab Produktionsbeginn der Materialien, aus denen das Schiff hergestellt werden soll....

Das folgende Foto zeigt die weltweit in der I.A.C.S. - International Association of Classification Societies zusammengeschlossenen maßgeblichen Gesellschaften.

Alphabetisch sind dies........

1. ABS (USA) - 2. BV (Frankreich) - 3. CCS (China) - 4. DNV* (Norwegen) -
5. GL* (Deutschland) - 6. KR (Korea) - 7. LR (England) - 8. NK (Japan) - 9. PRS (Polen) -
10. RINA (Italien) - 11. RS (Russische Föderation) 12. CRS (Kroatien).    

(*) vom DNV sind 2 Flaggen-/Banner-Varianten in der Collection
und vom Germanischen Lloyd sind es mittlerweile gar deren fünf.(!)



Die 12 I.A.C.S.-Members
Die Flagge der IACS-Members

Erzählenswert ist vielleicht die Geschichte der Flagge des <Korean Register of Shipping> aus Taejon/Korea. (Im Vordergrund links)
Bei meiner ersten Kontaktaufnahme im Dezember 1996, wurde mir die Flagge für Anfang 1997 avisiert. Man faxte mir vorab das Emblem und in der Tat wurde mir Ende Janauar das Paket durch die Post zugestellt.
Das Postpaket ging erst einmal, wie es bei Importsendungen üblich ist, in den deutschen Zoll und wurde mir dann ausgehändigt. Nach der Entfernung der Umverpackung kam eine wunderschöne, dunkelblaue Samtkiste mit filigranen Beschlägen zum Vorschein. Das Innenleben ist in rotem Samt gehalten auf dem Marmorfuss, Metallstange und die schön geflockte Flagge untergebracht sind.
(Es entstand der Eindruck, daß die Kameraden vom Zoll unter der Seide nach Opium gesucht haben - zumindest war das Innenleben der Kiste an der linken Seite verdächtig gelöst.)

*** Seefahrt tut Not ***




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